Fest im klinischen Alltag etabliert - Stellenwert der interventionellen Therapie bei Karotisstenosen
T. Störk, R. Gareis, G. Schmidt, H. Eichstädt · Der Klinikarzt · 2006 · Heft 04 · S. 134-139
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Folgen eines karotisassoziierten Schlaganfalls wie Hemiparese, Gehunfähigkeit, Aphasie oder Depression wiegen schwer: Bis zu 50 % der Betroffenen bedürfen nach einem solchen Ereignis fremder Hilfe. Dementsprechend kommen der Diagnose und der Therapie einer Karotisstenose eine hohe Bedeutung zu. Im Vergleich zur Thrombendarteriektomie ist die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) der Karotis zwar noch ein relativ „junges” Therapieverfahren, doch auch die Stent-PTA der Karotis hat sich inzwischen fest im klinischen Alltag etabliert. So ist sie bei Patienten mit „normalem” Risiko für eine T…