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Postoperative Rücktransfusion von Drainageblut in der Hüft-Endoprothetik - Wie groß ist der Nutzen wirklich?

P. Reize, D. Endele, M. Rudert, N. Wülker · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 400-404

Dokument
966941
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
P. Reize, D. Endele, M. Rudert, N. Wülker
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 144
Seiten
400-404
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Ziel dieser Studie ist es, zu überprüfen, inwieweit auf die postoperative Rücktransfusion von Drainageblut verzichtet werden kann. METHODE: Es wurden retrospektiv Krankenakten von Patienten, die sich der Implantation einer Hüfttotalendoprothese unterzogen im Hinblick auf die Effizienz von fremdblutsparenden Maßnahmen ausgewertet. Folgende Parameter wurden in Abhängigkeit vom Therapieregime evaluiert: Anzahl an transfundierten Blutprodukten, Hb-, und Hkt-Verläufe sowie Komplikationen. ERGEBNISSE: Durch die Rücktransfusion von ungewaschenem Drainageblut sind keine besonderen Vorteile e…

Schlagworte

Eigenblutspende postoperative Rücktransfusion Komplikationen autologous blood wound drainage complications Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie