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Haben die postnatal anhaltend hohen Konzentrationen der Fetalzonensteroide eine klinische Bedeutung?

B Kampschulte, SA Wudy, M Hartmann, H Gack, RH Bödeker, L Gortner, M Heckmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05

Dokument
966969
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B Kampschulte, SA Wudy, M Hartmann, H Gack, RH Bödeker, L Gortner, M Heckmann
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-18 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei Frühgeborenen (FG) hält die Aktivität der Fetalzone der Nebennierenrinde auch postnatal bis zum eigentlichen Geburtstermin an. Das Hauptprodukt der Fetalzone Dehydroepiandrosteronsulfat hemmt in vitro die Surfactantsynthese in fetalem Lungengewebe. Die Inzidenz pulmonaler Erkrankungen ist bei männlichen FG höher als bei weiblichen. Fragestellung: Besteht bei FG ein Zusammenhang zwischen den Ausscheidungsraten der Fetalzonensteroide (FS) im Urin (3-beta-OH-5-en-Steroide) und dem Schweregrad pulmonaler Erkrankungen unter Berücksichtigung des Geschlechts? Zusätzlich soll der Einfluss der Schwere de…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie