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Retinopathie des Frühgeborenen: Ist eine medikamentöse Prophylaxe mit Xantinolnicotinat möglich?

L Feldhahn, G Nachtrodt, WD Ekert, G Froese, M Teufel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05

Dokument
966976
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
L Feldhahn, G Nachtrodt, WD Ekert, G Froese, M Teufel
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-18 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Entwicklung einer höhergradigen Retinopathie (ROP) zählt zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Frühgeburtlichkeit. Seit 1968 wird auf unserer neonatologischen Intensivstation parenterales Xantinolnicotinat zur Verbesserung der Durchblutung von Niere, Gehirn und Augenfundus eingesetzt. Da u.a. Durchblutungsschwankungen der Retina als Ursache der ROP diskutiert werden, erhebt sich die Frage, ob intravenös gegebenes Xantinolnicotinat die ROP-Häufigkeit reduzieren kann. Methodik: Anhand der Daten der Neonatalerhebung des Bundeslandes Baden-Württemberg wurde die Häufigkeit der ROP von 1998 bi…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie