Pathologische CTG-Veränderungen bei einer zerebralen Malformation
R Menkhaus, U Circel · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine 32-jährige GI wird in der 31.SSW wegen eingeengter fetaler Herzfrequenz und fehlenden Akzelerationen in die Frauenklinik Minden eingewiesen. Die Anamnese der Patientin ist unauffällig. Sonografisch zeigt sich eine zeitgerecht entwickelte Gravidität mit unauffälligen Flowverhältnissen und einer etwas verminderten Fruchtwassermenge. Blutdruckwerte und Laborparameter der Gravida sind stets normwertig. Es wird eine RDS-Prophylaxe mit Celestan durchgeführt. Die dopplersonografischen Verlaufskontrollen sind jeweils regelrecht. In der 32/6 SSW wird bei anhaltenden CTG-Veränderungen der Entschluss zur primären Sect…