Intraindividueller Morbiditätsvergleich zwischen laparoskopischer pelviner Lymphadenektomie (LPL) und radikaler perinealer Prostatektomie (RPP)
J Stürner, T Götz, R Groh, R Horsch · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Entsprechend den Kriterien der Partin Tables führen wir in unserer Klinik beim Prostatakarzinoms bei einem Gleason Score ≥7 (4+3) und/oder einem PSA Wert ≥10ng/ml eine LPL durch und bei negativen Lymphknoten zweizeitig nach einem Intervall von 4–6 Wochen die RPP durch. In einem Patientenkollektiv (n=60) mit stattgehabter LPL und nachfolgender RPP evaluierten wir die subjektive Einschränkung der Lebensqualität mithilfe einer retrospektiven Patientenbefragung. Hierbei zeigten sich geningere Schmerzen nach RPP in den ersten postoperativen Tagen, jedoch eine slgniflkant höher eingeschränkte allgemeine Lebensqualität…