CareLit Fachartikel

Intraokulardruck nach intravitrealer Injektion – Ein biomechanisches Modell und seine Wirklichkeit

N Feucht, K Kotliar, I Lanzl, CP Lohmann, M Maier · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 07

Dokument
967180
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N Feucht, K Kotliar, I Lanzl, CP Lohmann, M Maier
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-07-12 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Intravitreale Injektionen finden breite Anwendung bei der Behandlung von Netzhauterkrankungen. Durch die intravitreale Injektion kann es in Abhängigkeit vom Injektionsvolumen zum intraokularen Druckanstieg kommen. Zur Bestimmung des Effekts der intravitrealen Injektion auf der intraokularen Druck (IOD) werden klinische Messungen mit einem biomechanischen Modell verglichen. Methoden: Ein biomechanisches Modell wurde auf der Grundlage der von S. Bauer (2002) beschriebenen Prinzipien zur Berechnung des Kurzzeiteffektes einer intravitrealen Injektion auf den intraokularen Druck entwickelt. Die numerisch…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde