Inzidenz und prognostische Bedeutung von okkult disseminierten Tumorzellen in Lymphknoten bei Patienten mit resektablem Papillenkarzinom
P Scheunemann, NH Stoecklein, A Rehders, M Bidde, S Metz, WT Knoefel, SB Hosch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Trotz verbesserter operativer Techniken und multimodaler Therapiekonzepte konnte die Prognose von Patienten mit resektablen Papillenkarzinomen in den letzten Jahrzehnten nur unwesentlich verbessert werden. Das frühe und häufige Auftreten von Tumorrezidiven impliziert eine mit herkömmlichen Untersuchungstechniken schwer zu verifizierende okkulte minimale Tumorzellaussaat, welche jedoch mit sensitiven immunhistochemischen Methoden nachgewiesen werden kann. Methoden: Von insgesamt 23 Patienten, die am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf kurativ (R0) an einem Adenokarzinom der Papilla Vateri operiert…