CareLit Fachartikel

Inzidenz und prognostische Bedeutung von okkult disseminierten Tumorzellen in Lymphknoten bei Patienten mit resektablem Papillenkarzinom

P Scheunemann, NH Stoecklein, A Rehders, M Bidde, S Metz, WT Knoefel, SB Hosch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
967221
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Scheunemann, NH Stoecklein, A Rehders, M Bidde, S Metz, WT Knoefel, SB Hosch
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Trotz verbesserter operativer Techniken und multimodaler Therapiekonzepte konnte die Prognose von Patienten mit resektablen Papillenkarzinomen in den letzten Jahrzehnten nur unwesentlich verbessert werden. Das frühe und häufige Auftreten von Tumorrezidiven impliziert eine mit herkömmlichen Untersuchungstechniken schwer zu verifizierende okkulte minimale Tumorzellaussaat, welche jedoch mit sensitiven immunhistochemischen Methoden nachgewiesen werden kann. Methoden: Von insgesamt 23 Patienten, die am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf kurativ (R0) an einem Adenokarzinom der Papilla Vateri operiert…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie