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Verminderte Inzidenz dichorialer Geminigraviditäten durch die 677C>T Mutation des 5,10-Methylentetrahydrofolat-Reduktase (MTHFR)-Gens: möglicher Einfluss von Inhibin?

R Pavlik, S Hecht, K Keck, U Jeschke, I Mylonas, U Noss, K Friese, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967313
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Pavlik, S Hecht, K Keck, U Jeschke, I Mylonas, U Noss, K Friese, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Wir konnten zeigen, dass die MTHFR-677C>T-Mutation das Risiko für spontan konzipierte dichoriale Geminigraviditäten deutlich reduziert. Wesentliche Vorraussetzung für die Entstehung dizygoter Gemini ist die Selektion und Ovulation von zwei dominanten Follikeln. Diese Prozesse werden entscheidend durch Inhibine reguliert, welche in Granulosazellen (GZ) produziert werden. Da der Phänotyp der MTHFR-677C>T-Mutation durch erhöhte Plasmahomocysteinspiegel charakterisiert ist, haben wir untersucht, ob Homocystein die Inhibin-Sekretion von GZ beeinflusst. Die GZ wurden aus Follikelpunktaten von 14 IVF/ICSI-Patientinnen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde