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Finale Eizellreifung durch GnRH-agonist im GnRH-antagonisten Protokoll: Lebendgeburtrate in Kryozyklen

G Griesinger, E Kolibianakis, E Papanikolaou, K Diedrich, P Devroey, HE Bredkjaer, P Humaidan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967320
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Griesinger, E Kolibianakis, E Papanikolaou, K Diedrich, P Devroey, HE Bredkjaer, P Humaidan
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Im GnRH-antagonisten Mehrfach-Dosis Protokoll kann die finale Eizellreifung im Rahmen der ovariellen Stimulation zur IVF durch eine Bolusdosis eines GnRH-agonisten ausgelöst werden. Nach bisheriger Datenlage ist die Wahrscheinlichkeit einer fortlaufenden Schwangerschaft (SS) nach frischem ET nach GnRH-agonisten Gabe deutlich verringert, im Vergleich zur Behandlung mit hCG. Die Ursache dieser verringerten SS-Wahrscheinlichkeit ist unklar, könnte sich aber theoretisch in einem gestörten Entwicklungspotential der Eizellen, oder aber in einer gestörten Lutealphase nach GnRH-agonist begründen (Griesinger…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde