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Einfluss einer Impfung gegen humane Papillomviren auf die Inzidenz und Mortalität des Zervixkarzinoms in Deutschland

U Siebert, L Bernard, TF Schwarz, T Hammerschmidt, A Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967329
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U Siebert, L Bernard, TF Schwarz, T Hammerschmidt, A Schneider
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel: Humane Papilomviren (HPV) sind ursächlich für die Entstehung des Zervixkarzinoms verantwortlich. Impfstoffe, die Schutz vor den HPV-Genotypen 16 und 18 bieten, sind in der klinischen Entwicklung. Ziel dieser Studie war, langfristige Effekte einer HPV-Impfung auf die Inzidenz und Mortalität des invasiven Zervixkarzinoms in Deutschland abzuschätzen. Methodik: Mittels eines entscheidungsanalytischen Monte-Carlo-Simulationsmodell wurde der Impfeffekt auf die lebenslange Inzidenz von Zervixkarzinom und auf die Lebenserwartung einer Kohorte von 409.800 10-jähriger Mädchen untersucht. Das Modell basiert auf Inzid…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde