CareLit Fachartikel

Die Schwangerenvorsorge–was ist Evidenz- basiert?

RL Schild, N Hart, J Siemer, T Goecke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967334
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
RL Schild, N Hart, J Siemer, T Goecke
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Vorsorgeuntersuchungen sind essentieller Bestandteil der Schwangerenbetreuung und Geburtsplanung. Im Folgenden wird näher auf ihren Evidenzgrad eingegangen. Gewichtsbestimmung: Für wiederholte maternale Gewichtsbestimmungen bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf fehlt jede Evidenz. Digitale vaginale Untersuchung: Auf Grund fehlender Effektivität sollte bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf auf die digitale vaginale Untersuchung der Schwangeren verzichtet werden. Antepartales CTG: Ältere randomisierte Studien an Risiko- oder Hochrisikoschwangeren konnten zeigen, dass eine antepartale CTG- Kontrolle keinen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde