CareLit Fachartikel

Die FIPS-Studie (Fetale Programmierung–Intrauterine Wachstumsrestriktion–Plazentare Marker–Studie)

E Struwe, MW Beckmann, H Blessing, J Dötsch, L Drexel, J Frenzel, T Goecke, B Hauck, M Kirschbaum, B Meurer, J Möller, C Plank, C Scheler, RL Schild, E Schleussner, A Stuppy, M Weidinger, H Winzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967366
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E Struwe, MW Beckmann, H Blessing, J Dötsch, L Drexel, J Frenzel, T Goecke, B Hauck, M Kirschbaum, B Meurer, J Möller, C Plank, C Scheler, RL Schild, E Schleussner, A Stuppy, M Weidinger, H Winzer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die intrauterine Wachstumsrestriktion ist mit einem erhöhten Risiko für die spätere Entwicklung von metabolischen, kardiovaskulären und neuroendokrinen Erkrankungen verbunden. Außer dem Geburtsgewicht gibt es jedoch bislang keine prädiktiven Marker, um das individuelle Risiko besser einschätzen zu können. Es wurde deshalb die FIPS-Studie konzipiert, um plazentare Marker zu finden, die bei Kindern mit intrauteriner Wachstumsrestriktion frühzeitig nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Kleinwuchs, Adipositas, gestörter Glukosetoleranz oder arterieller Hypertonie vorhersagen, so dass eine Risik…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde