CareLit Fachartikel

Diagnose einer uterinen Nahtdehiszenz nach Sektio bei Gonadotropin-Stimulation wegen Sterilität

C Thöne, S Rösner, AS Gast, T Strowitzki, M von Wolff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
967377
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Thöne, S Rösner, AS Gast, T Strowitzki, M von Wolff
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die uterine Nahtdehiszenz nach Sektio stellt ein Risikofaktor für eine Uterusruptur bei späterer Schwangerschaft dar. Sonographisch wird sie oft erst im zweiten oder dritten Schwangerschaftsdrittel erkannt. Fall: Eine sekundär sterile Patientin, im Z.n. Sectio caesarea mit uterinem Querschnitt vor 5 Jahren, klagte über postmenstruelle Schmierblutungen. Eine endokrine Funktionsstörung lag nicht vor, ultrasonographisch war der Uterus ohne pathologischen Befund. Aufgrund einer sekundären Sterilität erfolgte eine low-dose-Gonodotropin-Stimulation, in deren Verlauf sich die postmentruellen Schmierblutung…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde