CareLit Fachartikel

Die präoperative Eigenblutspende: Aktuelle medizinische und juristische Erwägungen

Kessler, P.; Müller, M.; Eberz, A. · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2007 · Heft 2 · S. 97 bis 102

Dokument
96743
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Kessler, P.; Müller, M.; Eberz, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 48
Seiten
97 bis 102
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Die Eigenblutspende als autologes Hämotherapieverfahren Zur perioperativen Versorgung mit Eigenblutpräparaten haben sich in Deutschland im klinischen Alltag drei Verfahren etabliert: 1) Die präoperative Eigenblutspende (EBS) 2) Die Aufbereitung von Wundblut (Maschinelle Autotransfusion - MAT) 3) Die akute normovolämische Hämodilution (ANH). Während die ersten beiden Verfahren (EBS und MAT) die größte Rolle in der Praxis spielen, wird die ANH aufgrund des eher geringen Einspareffektes an Erythrozyten zunehmend seltener eingesetzt.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS KOSTENDAEMPFUNG TRANSFUSION BUNDESGERICHTSHOF BLUTPRODUKTE DEUTSCHLAND HÄMODILUTION ROLLE PRAXIS ERYTHROZYTEN BLUT PATIENTEN ES PLASMA SPENDERAUSWAHL