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Gallenblasenpolypen: Ist der Nachweis eines Gefäßstiels eine Operationsindikation?

F Knorr, S Rappel, S Mühldorfer, K Dirks · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10

Dokument
967438
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
F Knorr, S Rappel, S Mühldorfer, K Dirks
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: GB-Polypen sind ein häufiger Zufallsbefund (ca. 5%) bei der Untersuchung der Oberbauchorgane. Etablierte Kriterien zur OP-Indikation sind eine Größe über 10mm, ein sessiler Charakter, eine assoziierte irreguläre Wandverdickung und eine Größenzunahme im Verlauf. Ein weiteres Kriterium eines GB-Adenoms und damit als Operationsindikation ist der Nachweis eines Gefäßes im Polypenstiel. Patienten und Methode: Retrospektiv wurden 17 Patienten aus den Jahren 1998 bis 2006 analysiert, bei denen ein arterielles Gefäß im Gallenblasenpolyp nachweisbar war und entsprechend die Indikation zur Cholezystektomi…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound