Tiefe Sklerektomie in Kombination mit Trabekulotomie nach HARMS als komplikationsarmer Eingriff
M Mielke, U Dietze · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Gesichtsfelddefekte, fortschreitende Optikusatrophie, Tensionsdekompensation, Medikamentenunverträglichkeit und Mal-compliance stellen Indikationen für einen glaukomchirurgischen Eingriff dar. Abhängig von der Methode sind damit typische Früh- und Spätkomplikationsprofile verbunden. Methode: Die tiefe Sklerektomie mit Trabekulotomie nach HARMS ist neben der Viscocanalostomie und invasiven laserchirurgischen Maßnahmen eine nichtfistulierende OP-Methode, die bei ausgewählten Glaukomformen (POWG, Sekundärglaukom bei PEX, bei Posner-Schlossman-Syndrom) Anwendung finden kann. Ergebnisse: Bei insgesamt be…