Behandlung einer subglottischen Trachealstenose durch Kryoextraktion und Monitoring mittels oszillatorischer Impedanz
KJ Franke, G Nilius, KH Rühle · Pneumologie · 2006 · Heft 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Eine in ihrer Häufigkeit möglicherweise unterschätzte Spätkomplikation nach Tracheotomie stellt die proximal des Tracheostomas gelegene, durch Granulationsgewebe verursachte Trachealstenose dar. Ohne endoskopische Untersuchung entzieht sich diese aber der Diagnostik. Um einen solchen Patienten nach erfolgreichem Weaning dekanülieren zu können, ist die vorherige Wiedereröffnung der Engstelle notwendig. Zur raschen Rekanalisation bietet sich das endoskopische Verfahren der Kryoextraktion an. Hierbei wird das Gewebe an der Spitze einer Kältesonde angefroren und durch Zug entfernt. Schwerwiegende Komplik…