Die Plattenosteosynthese am Humerusschaft
Daniel A. Rikli, Reto Babst · OP-Journal · 2002 · Heft 03 · S. 245-250
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Plattenosteosynthese ist eine etablierte Behandlungsmethode für Frakturen des Humerusschaftes. Die Gefahr einer Pseudarthrose ist nach Plattenosteosynthese tendenziell kleiner als nach Verwendung eines intramedullären Implantats. Hingegen ist das Risiko einer iatrogenen Nervenverletzung nach Plattenosteosynthese etwas höher als nach Marknagelung. Zugang und Lagerung des Patienten richten sich bei der Plattenosteosynthese des Humerusschaftes nach Frakturmuster und Frakturlokalisation. In der Regel kommen Zugschrauben und Kompressionsplatten vom Typ LC-DCP zur Anwendung. Auf eine subtile Techni…