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Die Plattenosteosynthese am Humerusschaft

Daniel A. Rikli, Reto Babst · OP-Journal · 2002 · Heft 03 · S. 245-250

Dokument
967629
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Daniel A. Rikli, Reto Babst
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 18
Seiten
245-250
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Plattenosteosynthese ist eine etablierte Behandlungsmethode für Frakturen des Humerusschaftes. Die Gefahr einer Pseudarthrose ist nach Plattenosteosynthese tendenziell kleiner als nach Verwendung eines intramedullären Implantats. Hingegen ist das Risiko einer iatrogenen Nervenverletzung nach Plattenosteosynthese etwas höher als nach Marknagelung. Zugang und Lagerung des Patienten richten sich bei der Plattenosteosynthese des Humerusschaftes nach Frakturmuster und Frakturlokalisation. In der Regel kommen Zugschrauben und Kompressionsplatten vom Typ LC-DCP zur Anwendung. Auf eine subtile Techni…

Schlagworte

OP-Journal