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Die palmare Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur - Indikation und Technik

Torsten Pabst, Torsten Uzdil, Karl Heinrich Winker · OP-Journal · 2003 · Heft 01 · S. 42-50

Dokument
967630
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Torsten Pabst, Torsten Uzdil, Karl Heinrich Winker
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 19
Seiten
42-50
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der radio-palmare Zugang zum distalen Radius ist komplikationsarm. Die palmare Plattenosteosynthese des distalen Radius stellt die Methode der Wahl bei Flexionsfrakturen mit der Möglichkeit der sofortigen frühfunktionellen Nachbehandlung dar. Die Versorgung von Extensionsfrakturen - auch mit höhergradiger Instabilität - wird heute durch graziles und winkelstabiles Plattendesign ermöglicht. Auch hier ist die frühfunktionelle Nachbehandlung bei ausreichender Knochenqualität zum Standard geworden. Längerdauernde Gipsruhigstellungen sind nur noch bei höhergradiger Osteoporose oder komplexer Frakturko…

Schlagworte

OP-Journal