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Herzinsuffizienz gezielt behandeln: Eisenmangel und intravenöse Eisensubstitution

Josefine Rudolph, Ryosuke Sato, Stephan von Haehling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2026 · Heft 06 · S. 275-282

Dokument
967713
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Josefine Rudolph, Ryosuke Sato, Stephan von Haehling
Ausgabe
Heft 06 / 2026
Jahrgang 151
Seiten
275-282
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Grundlagen des Eisenhaushalts des Menschen Eisenmangel ist der häufigste Nährstoffmangel weltweit. Auch Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe. Hier spricht man bei einem Serum-Ferritin < 100ng/ml von Eisenmangel, alternativ bei einem Serum-Ferritin von 100–299ng/ml bei gleichzeitiger Transferrin-Sättigung < 20%. Pathophysiologie Die Ursachen der hohen Prävalenz des Eisenmangels bei Herzinsuffizienz sind nicht abschließend geklärt. Faktoren wie chronische Entzündungsprozesse oder die Einnahme bestimmter Medikamente (Acetylsalicylsäure, Antikoagu…

Schlagworte

Herzinsuffizienz Eisenmangel intravenöse Eisengabe heart failure iron deficiency intravenous iron supplementation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift