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Rentenverweigerungen bei der IV - Harte Praxis auf SVP-Kurs

Schwank, A. · Soziale Medizin, Basel · 2007 · Heft 1 · S. 52 bis 53

Dokument
96772
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Schwank, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im Jahre 2003 kritisierte man die Scheininvalidenkampagne derSVP zurecht als demagogischen Populismus. Jetzt meldet die Invalidenversicherung (IV) gegenüber 2003 eine um 30 Prozent reduzierte Neu-rentenzahl. Damit hat sie die Forderungen der SVP weitgehend erfüllt. Ohne gesetzliche Änderung verschärfte sie die Rentenpraxis massiv. Das Mittel dazu war die Praxis der medizinischen Begutachtung, bei der die Versicherten wenig Rechte haben. Die 5. IV-Revision soll jetzt die Rentenpraxis nochgezielt strenger ausgestalten.

Schlagworte

GUTACHTEN BEURTEILUNG MEDIZIN REFORM SELBSTSTAENDIGKEIT SICHERHEIT SOZIALVERSICHERUNG PRAXIS ÄRZTINNEN ES BEVÖLKERUNG SCHWEIZ NAMEN ZEIT EINKOMMEN MENSCHEN