CareLit Fachartikel

Adhärenz an die mediterrane Ernährung und anthropometrische Merkmale bei Patienten mit Myasthenia gravis: Eine retrospektive Kohortenstudie

Felix Maximilian Xaver Lorenz, Benjamin Seethaler, Benedikt Schoser · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 03 · S. 101-106

Dokument
967748
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Felix Maximilian Xaver Lorenz, Benjamin Seethaler, Benedikt Schoser
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
101-106
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Myasthenia gravis (MG) ist eine durch belastungsabhängige Muskelschwäche gekennzeichnete, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung, bei der sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Für einige Autoimmunerkrankungen konnte ein positiver Einfluss der mediterranen Ernährung (MedE) nachgewiesen werden. Ob ein solcher Zusammenhang auch bei MG besteht, wurde bislang nicht untersucht. Methoden In einer monozentrischen, retrospektiven Kohortenstudie wurden anthropometrische Daten von 200 MG-Patienten erhoben. Zusätzlich wurde die Adhärenz an eine MedE mithilfe des val…

Schlagworte

Myasthenia gravis Mediterrane Ernährung MEDAS Refraktär Mediterranean Diet Refractory Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie