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Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) in der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft – S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmediz…

Robert Seibt, Christoph Anders, Tessy Luger, Benjamin Steinhilber · Klinische Neurophysiologie · 2026 · Heft 01 · S. 12-16

Dokument
967758
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Robert Seibt, Christoph Anders, Tessy Luger, Benjamin Steinhilber
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 57
Seiten
12-16
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) ist ein Verfahren, das qualitative und quantitative Aussagen zu muskulärer Beanspruchung, Belastung und Ermüdung ermöglicht. In der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft kann sie sowohl in Labor als auch im Feld als nichtinvasive und objektive Methode zur Analyse der Wirkung beruflicher Expositionen und Gestaltung von Tätigkeiten angewandt werden. Sie richtet sich an WissenschaftlerInnen im Bereich der Arbeitsphysiologie, Arbeitswissenschaft und Arbeitsmedizin sowie an ExpertInnen im Bereich Ergonomie und Arbeitsschutz. Um Studienqualitä…

Schlagworte

Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) muskuläre Belastung und Beanspruchung muskuläre Ermüdung Arbeitsplatz Beruf Ergonomie muscular stress and strain muscular fatigue workplace profession ergonomics surface electromyography (sEMG) Klinische Neurophysiologie