CareLit Fachartikel

Fortleitung der Skelettmuskelfaser-Aktionspotenziale: Hintergründe, Methodik und Interpretation oberflächlicher Ableitungen

Eduard Kurz, Philipp Schenk, Christian Baumgart, Thomas Bartels, Roland Graßme · Klinische Neurophysiologie · 2026 · Heft 01 · S. 4-11

Dokument
967987
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Eduard Kurz, Philipp Schenk, Christian Baumgart, Thomas Bartels, Roland Graßme
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 57
Seiten
4-11
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

ZusammenfassungDer Einsatz der Oberflächen-Elektromyografie liefert ein breites Spektrum an Informationen für die Beurteilung des Funktionszustands der Muskulatur. Ein Parameter, welcher dabei sowohl klinische als auch leistungsphysiologische Relevanz besitzt, ist die Muskelfaserleitgeschwindigkeit (MFCV). Die MFCV ist ein Indikator für den Muskelfaserquerschnitt, die Rekrutierungsordnung der motorischen Einheiten und der Änderung peripherer Eigenschaften des neuromuskulären Systems. Aufgrund der aufwendigeren Signalerfassung ist dieser Parameter bisher einer breiten praktischen Anwendung vorenthalten geblieben.

Schlagworte

Elektromyografie Faserleitgeschwindigkeit Muskelphysiologie electromyography conduction velocity muscle physiology Klinische Neurophysiologie