CareLit Fachartikel

Laxanzien bei geburtsbedingten Analsphinkterverletzungen – ein Vergleich

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 03 · S. 238-239

Dokument
968013
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
238-239
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Management von geburtsbedingten Analsphinkterverletzungen umfasst die chirurgische Intervention, die Blasenregulierung, sowie die Verabreichung von Antibiotika, Analgetika und Laxanzien. Laxanzien sollen einer Wunddehiszenz vorbeugen und den Heilungsverlauf beschleunigen, indem sie die Stuhlpassage erleichtern. Sie weichen entweder den Stuhl auf oder stimulieren die Peristaltik durch osmotische Effekte mit Flüssigkeitsanreicherung im Darm.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde