CareLit Fachartikel
Einfluss trainingsbedingter Muskelläsionen auf die zerebrale Gewebeoxygenierung
Stephanie Gräwert · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 01 · S. 5-6
Dokument
968032
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Exzentrische Übungen können die Muskulatur und die darin befindlichen mikrovaskulären Strukturen schädigen. Damit die Sauerstoffversorgung im betroffenen Muskel trotz der Gefäßläsionen aufrechterhalten werden kann, wird in der Folgezeit der lokale Blutfluss gesteigert. Da die Muskelläsionen die Propriozeption stören und die muskuläre Kontrolle erschweren können, muss aber möglicherweise auch die Sauerstoffversorgung des Hirns angepasst werden.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden