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Metastasiertes Hämangioperizytom der Brust: ein seltener Fall

B Bücker, K Röder, C Dittmer, K Diedrich, BM Stöckelhuber, D Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
968156
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Bücker, K Röder, C Dittmer, K Diedrich, BM Stöckelhuber, D Fischer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Sarkome und Lymphome der Mamma sind extrem selten. Dazu gehören u.a. das Liposarkom, das Leiomyosarkom, das Rhabdomyosarkom und das Hämangioperizytom. Aufgrund der geringen Fallzahl ist nur wenig über die Langzeitprognose und das optimale Behandlungsmanagement bekannt. Wir stellen den Fall einer 66 Jahre alten Frau vor, bei der im Juni 2006 die Primärdiagnose eines malignen Hämangioperizytoms der Brust gestellt wurde. Bei der Patientin wurde eine Ablatio mit Axillasampling durchgeführt (Tumorstadium pT3 pN0 cM0), eine weitere Therapie war nicht indiziert. Acht Monate nach der Erstdiagnose stellte sie sich mit lu…

Schlagworte

Chemotherapie Hämangioperizytom Metastasierung Prognose Geburtshilfe und Frauenheilkunde