Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?
HD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bei 5% aller Paare mit Kinderwunsch findet sich ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Spontanaborte (RSA). Mögliche Ursachen sind genetische, hormonelle, infektiologische, uterine, immunologische sowie hämostaseologische Störungen. Bei 30% aller RSA-Patientinnen kann keine Ursache gefunden werden. Bei 17 dieser idiopathischen RSA-Paare führen wir eine Pilotstudie unter Nutzung der low dose FSH-Stimulation durch, mit dem Ziel, eine optimierte Follikulogenese mit nachfolgend höherer Geburtenrate zu erreichen. Patientinnen und Methodik: Für die low dose FSH Stimulation wurden ab Zyklustag drei 50 IU…