CareLit Fachartikel

Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?

HD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
968161
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
HD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei 5% aller Paare mit Kinderwunsch findet sich ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Spontanaborte (RSA). Mögliche Ursachen sind genetische, hormonelle, infektiologische, uterine, immunologische sowie hämostaseologische Störungen. Bei 30% aller RSA-Patientinnen kann keine Ursache gefunden werden. Bei 17 dieser idiopathischen RSA-Paare führen wir eine Pilotstudie unter Nutzung der low dose FSH-Stimulation durch, mit dem Ziel, eine optimierte Follikulogenese mit nachfolgend höherer Geburtenrate zu erreichen. Patientinnen und Methodik: Für die low dose FSH Stimulation wurden ab Zyklustag drei 50 IU…

Schlagworte

RSA low dose FSH Geburtshilfe und Frauenheilkunde