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NOD-2 Genpolymorphismen spielen keine Rolle für das Magenkarzinomrisiko in Deutschland

T Wex, MPA Ebert, S Kropf, J Dierckes, K Schüttler, C Röcken, M Höcker, P Malfertheiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
968197
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
T Wex, MPA Ebert, S Kropf, J Dierckes, K Schüttler, C Röcken, M Höcker, P Malfertheiner
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: NOD-2 ist ein intrazellulärer Rezeptor für Muramylpeptide, Abbauprodukte der bakteriellen Zellwand, und ist funktionell an der Regulation des NFkB-Signalweges beteiligt. Verschiedene Polymorphismen der NOD-2 Gens sind mit einer erhöhten Suszeptibilität für den Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, assoziiert. Die Helicobacter pylori-induzierte Gastritis repräsentiert einen wesentlichen Risikofaktor für die Entstehung des Magenkarzinoms. In der Studie untersuchten wir eine mögliche Assoziation zwischen der Prävalenz verschiedener NOD-2 Genotypen und dem Auftreten des Magenkarzin…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie