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Palpebrale Variante des Blepharospasmus – Abgrenzung zur Lidöffnungsapraxie und zur Inhibitionsstörung durch synchrone EMG-Ableitungen

G. Reichel, A. Stenner, W. Hermann · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 02 · S. 60-64

Dokument
968233
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Reichel, A. Stenner, W. Hermann
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
60-64
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lidbewegungen werden vor allem durch die Mm. orbicularis oculi et levator palpebrae superioris vermittelt. Beim Lidschlag zeigen diese Muskeln eine strenge reziproke Innervation. Ein Blepharospasmus äußert sich als unwillkürlicher Lidschluss; andere Erkrankungen weisen ebenfalls eine Unfähigkeit zur Lidöffnung auf. Wir untersuchten klinisch und elektromyografisch 81 Patienten mit Lidöffnungsstörungen. Unter diesen fanden sich 63 mit tonischer oder klonischer dystoner Aktivität in der Pars orbitalis m. orbicularis oculi; darunter 43 mit zusätzlicher dystoner Aktivität in der Pars palpebralis m. or…

Schlagworte

Botulinumtoxin Blepharospasmus Lidöffnungsapraxie Inhibitionsstörung botulinum toxin blepharospasm apraxia of eyelid opening disturbance of inhibition Aktuelle Neurologie