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Physiologische, pharmakologische und toxikologische Wirkung - Ein Beitrag zur Abgrenzung von Lebensmitteln, Arzneimitteln und gefährlichen Stoffen - (Teil 1

Dettling, H.-U. · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 10

Dokument
96829
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Dettling, H.-U.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 10
Erschienen: 2007-02-12 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Die Abgrenzung von Arzneimitteln und anderen Erzeugnissen hat durch das Gemeinschaftsrecht zahlreiche positive Impulse erfahren. Aus der Zweckbeschreibung für Funktionsarzneimittel in Art. 1 Nr. 2 der Richtlinie 65/65/EWG des Rates vom 26. Januar 1965 zur Angleichung der Rechtsund Verwaltungsvorschriften über Arzneispezialitäten (Wiederherstellung, Besserung oder Beeinflussung der menschlichen oder tierischen Körperfunktionen) entwickelte der EuGH das Erfordernis einer tatsächlichen oder zumindest angeblichen pharmakologischen Eigenschaft als wesentliches Merkmal von Arzneimitteln. 1 Das Gemeinschaftsrecht schuf…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RICHTLINIE NAHRUNGSMITTEL TOXIKOLOGIE NEBENWIRKUNGEN PHARMAKOLOGIE TIERARZNEIMITTEL MENSCHEN TERMINOLOGIE PHYSIOLOGIE LEBENSMITTELSICHERHEIT PRAXIS BLUT PFLANZEN ELEMENTE ELEKTRONEN