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Die Bewertung pathologischer PSA-Werte durch den Hausarzt – Beobachten oder Handeln?

K.-P. Braun, S. Brookman-Amissah, M. May, Y. Grassmel, B. Hoschke, V. Braun · Aktuelle Urologie · 2009 · Heft 03 · S. 171-174

Dokument
968304
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
K.-P. Braun, S. Brookman-Amissah, M. May, Y. Grassmel, B. Hoschke, V. Braun
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
171-174
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand in der Evaluierung nachfolgender diagnostischer Schritte zur Abklärung eines erhöhten Prostata spezifischen Antigens (PSA) durch den Hausarzt. PATIENTEN UND METHODE: Es wurden retrospektiv 406 Patienten erfasst, bei denen eine Stanzbiopsie der Prostata erfolgte. Mittels eines standardisierten Fragebogens wurden die jeweils betreuenden Hausärzte bezüglich der von ihnen erhobenen Untersuchungsbefunde befragt. ERGEBNISSE: Bei 88 Patienten wurde durch den Hausarzt ein PSA-Wert ≥ 4 ng / ml erhoben. Bei 60 Patienten geschah dies in der ersten Messung. Bei…

Schlagworte

Hausarzt Prostatakarzinom Vorsorge PSA-Wert general practitioner prostate cancer prevention PSA level Aktuelle Urologie