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Die Bedeutung von Hautstegen und Hautinseln und deren Schutz in der Behandlung chronischer Wunden

Nordbruch, S.; Petzer, P.; Gerber, V. · Wundmanagement, Wiesbaden · 2007 · Heft 2 · S. 15 bis 18

Dokument
96833
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Nordbruch, S.; Petzer, P.; Gerber, V.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 1
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Chronische Wunden der Haut unterschiedlicher Genese stellen nach wie vor Problemwunden dar, deren Heilung schlecht beeinflusst werden kann. In den letzten Jahren wurden zu den Mechanismen der Wundheilung im Bereich der dermalen Heilung und Vernarbung zahlreiche Erkenntnisse zusammengetragen. Der Epidermisregeneration dagegen wird immer noch nicht genügende Beachtung geschenkt. Wundränder, Hautinseln und Hautstege sind aber Epidermisaquivalente, deren Zellverbände eine Epithelisierung der Wunde initiieren können. Werden sie durch Auftragen eines Polymerfilms vor irritativ-toxischen Einflüssen geschützt, kann dies…

Schlagworte

HAUT WUNDHEILUNG THERAPIE KRANKENHAUS ZELLEN ULKUS ROLLE KERATINOZYTEN EPIDERMIS EPITHEL HAARFOLLIKEL REGENERATION NOXEN REIZSTOFFE DERMATITIS TALG