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Stottern im Gehirn: neue Erkenntnisse aus Humangenetikund Neurowissenschaften

Neumann, K. · Forum Logopädie, Idstein · 2007 · Heft 3 · S. 6 bis 13

Dokument
96835
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Neumann, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
6 bis 13
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Neuroimaging-Studien an Stotterern haben kürzlich strukturelle Anomalien in linkshemisphärischen Sprechmotorikund auditorischen Regionen nachgewiesen sowie rechtshemisphärische Mehraktivierungen, die linksseitige Fehlverbindungen kompensieren könnten. In einer eigenen Untersuchung mit funktioneller Magnetresonanztomographie zeigten 16 männliche Stotterer, jedoch keine von 16 nicht-stotternden Kontrollpersonen, in einer Sprechmotorik-Aufgabe Mehraktivierungen im rechten frontalen Operculum. Cerebrale Mehraktivierungen waren noch ausgedehnter nach einer erfolgreichen Fluency shaping-Therapie (9 Stotterer), fanden…

Schlagworte

THERAPIE NEUROLOGIE LOGOPAEDIE SPRACHE STUDIE GENETIK PRAXIS STOTTERN NEUROWISSENSCHAFTEN MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE KOMMUNIKATION NEUROIMAGING PERSONEN ZWILLINGE SCHWEDEN FRAUEN