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Die Rolle epigenetischer Veränderungen in kolorektalen Karzinomen und ihren Vorläuferläsionen

I Tischoff, A Tannapfel · TumorDiagnostik & Therapie · 2009 · Heft 01 · S. 40-44

Dokument
968389
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
I Tischoff, A Tannapfel
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 30
Seiten
40-44
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das kolorektale Karzinom stellt den dritthäufigsten malignen Tumor weltweit dar mit einer Inzidenz von 570 000 pro Jahr. Anhand der molekularen Veränderungen können (sporadische) kolorektale Karzinome in zwei unterschiedliche Phänotypen unterteilt werden. Der genetische Phänotyp, der ca. 50 – 70 % aller sporadischen kolorektalen Karzinome ausmacht, ist charakterisiert durch eine chromosomale Instabiliät (CIN) mit der klassischen Adenom-Karzinom-Sequenz, hervorgerufen durch Alterationen im APC-βCatenin-Weg mit p53-Mutationen, SMAD-Genveränderungen und LOH (loss of heterozygosity) auf 5q, 17 p 18q.…

Schlagworte

Kolorektales Karzinom Adenom Promotormethylierung CIN CIMP colorectal carcinoma adenoma promotor methylation TumorDiagnostik & Therapie