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Instrumente und ihre Namensgeber: Eduard Arnold Martin (1809–1875) und das hintere Spekulumblatt nach Martin

M. David, A. D. Ebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 04 · S. 305-306

Dokument
968520
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. David, A. D. Ebert
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
305-306
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Eduard Arnold Martin (1809–1875) zu den führenden Vertretern der deutschen Gynäkologie und Geburtshilfe. Martin wurde im Zusammenhang mit der schwierigen Geburt des späteren deutschen Kaisers Wilhelm II. bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Martin jenes hintere Scheidenspekulum entwickelte, welches gern für vaginale Eingriffe noch heute Anwendung findet.

Schlagworte

hinteres Spekulum Geschichte der Gynäkologie und Geburtshilfe Martin'sches Spekulumblatt gynäkologische Instrumente Kaiser Wilhelm II. Eduard Arnold Martin posterior vaginal speculum history of gynecology and obstetrics Martin's speculum gynecological instruments Emperor Wilhelm II Geburtshilfe und Frauenheilkunde