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Angiogenese und Tumorhypoxie beim Mammakarzinom: Fakten, Fragen und therapeutische Möglichkeiten

P. Wülfing, L. Kiesel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06 · S. 549-558

Dokument
968528
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Wülfing, L. Kiesel
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
549-558
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schon vor über 35 Jahren postulierte Judah Folkman als Pionier der Angiogeneseforschung, dass das Wachstum und die Metastasierung von Tumoren entscheidend von ihrer Blutgefäßversorgung abhängt. Seitdem ist der Wachstumsfaktor VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor), der über seine Rezeptoren VEGFR-1 (Flt-1) und VEGFR-2 (KDR) wirkt, als Schlüsselmolekül der Angiogenese identifiziert worden. VEGF bewirkt das Aussprossen neuer Blutgefäße aus vorbestehenden Gefäßen in der Tumorumgebung. Diese Tumorblutgefäße sind abnormal und durch einen chaotischen Verlauf sowie eine unreife Struktur mit einer höh…

Schlagworte

Mammakarzinom Angiogenese VEGF Bevacizumab zielgerichtete Therapie breast cancer angiogenesis targeted therapy Geburtshilfe und Frauenheilkunde