Automobilisation der Extremitätengelenke
Jürgen Rohde · Zeitschrift für Komplementärmedizin · 2009 · Heft 05 · S. 46-47
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Automobilisationen sind Mobilisationshandgriffe aus der Manuellen Medizin, die funktionelle Bewegungsstörungen, sog. Blockierungen der Extremitätengelenke und Schmerzen, „behandeln“. Sie können vom Patienten selbst durchgeführt werden, lindern Schmerzen und bessern die Funktion der Extremitätengelenke. Sie werden bei rezidivierenden Funktionsstörungen, z. B. infolge von Arthrosen (Knie- und Hüftgelenk), eingesetzt, sowie bei rheumatoider Arthritis (Finger- und Fußgelenke) im subakuten bis chronischen Stadium. Bei normaler Geschicklichkeit lassen sich die Handgriffe gut erlernen und durchführen.