CareLit Fachartikel

Faktorstruktur und testtheoretische Kennwerte des ICD-10-Symptom-Rating (ISR) an einer konsekutiven Stichprobe psychosomatischer Patienten

F Fischer, K Tritt, H Fliege, BF Klapp · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
968617
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
F Fischer, K Tritt, H Fliege, BF Klapp
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Das ICD-10-Symptomrating, kurz ISR, ist ein Fragebogen, der sich an die syndromale Struktur des ICD-10 anlehnt und so psychische Belastung symptombezogen erfassbar machen soll. Der Fragebogen besteht aus insgesamt 6 Skalen (Depressions-, Angst-, Zwangs-, Essstörungs-, Somatisierungssyndrom sowie einer Zusatzskala mit besonders relevanten Items), der Gesamtscore soll als Maß globaler psychischer Belastung genutzt werden. An einer konsekutiven Stichprobe von 1057 psychosomatischen Patienten der Charité Berlin wurde die Faktorenstruktur des Fragebogens jeweils an Teilstichproben explorativ und konfirmatorisch geprü…

Schlagworte

Faktorstruktur ICD-10 Multi-Sample-Analyse psychische Belastung syndromaler Ansatz testtheoretische Kennwerte Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie