CareLit Fachartikel

Chirurgische Fremdkörperentfernung als Ultima ratio oder die Nadel im Heuhaufen

N Spychalski, PG Weber, HP Hümmer, B Reingruber · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 03

Dokument
968713
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N Spychalski, PG Weber, HP Hümmer, B Reingruber
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-10 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Im Kindesalter ist die Ingestion von Fremdkörpern häufig. Um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden, sollten spitze und schleimhautschädigende Gegenstände zeitgerecht sicher entfernt werden. Die Methoden der Wahl sind je nach Lage des Fremdkörpers die Kontrolle der spontanen Ausscheidung bzw. die Entfernung mittels endoskopischer Verfahren. In seltenen Fällen ist eine chirurgische Intervention notwendig. Dann ist ein minimalinvasives Vorgehen anzustreben. Fallbericht: Wir berichten von einem 15-jährigen Jungen, der akzidentiell eine Stecknadel verschluckt hatte. Bei der initial durchgeführten Ösophagogastrod…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie