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Wie kann die kongenitale Prosopagnosie diagnostiziert werden?

A Klippel, S Ruge, M Gade, A Danek · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
968781
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Klippel, S Ruge, M Gade, A Danek
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Prosopagnosie (PA) ist das Unvermögen, eine Person alleine anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Sie kann entweder als erworbene Form nach einer Schädigung des Gyrus occipito-temporalis vorkommen oder als kongenitale Variante auftreten. Letztere Erscheinungsform hat bisher kein anatomisches Korrelat und zeigt einen autosomal-dominanten Erbgang. Trotz einer geschätzten Prävalenz von 2,5% in der deutschen Bevölkerung (Kennerknecht, 2007, J Hum Genet. 52: 230–6), bleibt die kongenitale PA häufig unbemerkt. Wir vermuten dafür folgende Gründe: Die kongenitale PA variiert interindividuell in den Symptomen und im Sc…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie