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Erfolgreiche Deeskalationstherapie mit Interferon β-1b nach Mitoxantronbehandlung

A. Bayas · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 03 · S. S274-S276

Dokument
968811
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Bayas
Ausgabe
Heft S 03 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
S274-S276
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gemäß den Empfehlungen der MS-Therapie-Konsensusgruppe (MSTKG) zur Stufentherapie der Multiplen Sklerose (MS) stehen bei einem unzureichenden Effekt der immunmodulatorischen Basistherapie (Beta-Interferone oder Glatiramerazetat) zur Therapieeskalation vor allem Mitoxantron oder Natalizumab zur Verfügung. Der Einsatz von Mitoxantron ist aufgrund des Risikos der Kardiotoxizität nur bis zu einer maximalen kumulativen Gesamtdosis von 140 mg / m2 Körperoberfläche (KOF) möglich. Spätestens bei Erreichen dieser Dosis muss ein Wechsel des Therapieregimes angestrebt werden. Im Falle einer Stabilität unter…

Schlagworte

SPMS Interferon β-1b Deeskalation deescalation Aktuelle Neurologie