CareLit Fachartikel

Was leistet die hochauflösende myokardiale Stressperfusions-MRT bei 3T in der täglichen Routinediagnostik?

B Klumpp, C Dösch, A Seeger, J Döring, U Kramer, M Fenchel, CD Claussen, S Miller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
968885
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Klumpp, C Dösch, A Seeger, J Döring, U Kramer, M Fenchel, CD Claussen, S Miller
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Zahlreiche klinische Studien zeigen die Eignung der myokardialen Stressperfusions-MR-Bildgebung (MSPMR) zur Detektion einer hämodynamisch relevanten koronaren Herzerkrankung (KHK). In der täglichen Routine wird in unserem Institut bei 1,5T eine Sensitivität von 90% und eine Spezifität von 74% für Stenosen >70% erzielt. Technisch bedingte Limitationen hierbei sind eine niedrige SNR und begrenzter Bildkontrast. Beides kann durch eine Erhöhung der Feldstärke und der Kontrastmittelkonzentration verbessert werden. Diese Studie untersucht die diagnostische Genauigkeit der MRSPI bei 3T unter Verwendung eines 1-m…

Schlagworte

Myokardperfusion 3T KHK Kontrastmittel RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…