CareLit Fachartikel

Die direkte MR-Galaktographie bei pathologischer Mamillensekretion: Ergänzung oder möglicher Ersatz der konventionellen Galaktographie?

SA Schwab, E Wenkel, R Janka, K Melzer, R Schulz-Wendtland, M Uder, WA Bautz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
968913
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
SA Schwab, E Wenkel, R Janka, K Melzer, R Schulz-Wendtland, M Uder, WA Bautz
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ziel der Studie war es, bei Frauen mit pathologischer Mamillensekretion den klinischen Stellenwert der direkten Magnetresonanzgalaktographie (dMRG) in Kombination mit der Magnetresonanzmammographie (MRM) im Vergleich zur konventionellen Galaktographie (KGal) zu evaluieren. Methode: 25 Frauen im Alter von 30–85 Jahren erhielten eine klinische Untersuchung, Sonographie, Mammographie, KGal und Zytologie des Mamillensekrets. Das MRM-Standardprotokoll wurde vor oder nach der dMRG durchgeführt. Die dMRG bestand aus einer sagittalen T1-gewichteten 3D FLASH (fast low angle shot) Sequenz (TR 21,0ms; TE 4,8ms; Matr…

Schlagworte

Galaktographie MRM Mamillensekretion RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…