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Die Beschränkung der Kochsalzaufnahme in der Gesamtbevölkerung verspricht langfristig großen Nutzen

D Klaus, M Böhm, M Halle, R Kolloch, M Middeke, H Pavenstädt, J Hoyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft S 03 · S. S108-S118

Dokument
968959
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Klaus, M Böhm, M Halle, R Kolloch, M Middeke, H Pavenstädt, J Hoyer
Ausgabe
Heft S 03 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
S108-S118
Erschienen: 2009-05-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Beschränkung der Kochsalzaufnahme führt nicht nur zur Senkung des Blutdrucks und der Hypertonie-Inzidenz, sondern auch zu einer Reduktion der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität. Eine hohe Kochsalzaufnahme stellt daher nicht nur einen Risikofaktor für die Hypertonie, sondern für alle kardiovaskulären Erkrankungen dar. Eine moderate Verminderung der täglichen Kochsalzaufnahme in der Gesamtbevölkerung von derzeit 8 – 10 g auf 5 – 6 g ist mit großem Nutzen für Krankheitslast und Ökonomie verbunden. Mögliche Risiken für wenige Personengruppen sind voraussehbar und beherrschbar. Die genere…

Schlagworte

Salzreduktion Kochsalzzufuhr arterielle Hypertonie salt reduction dietary sodium arterial hypertension DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift