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Das Kallmann-Syndrom – eine Form des hypogonadotropen Hypogonadismus

J Hefner, H Csef, J Seufert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 22 · S. 1157-1160

Dokument
968960
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J Hefner, H Csef, J Seufert
Ausgabe
Heft 22 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
1157-1160
Erschienen: 2009-05-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE: Zwei männliche Patienten im Alter von 44 bzw. 47 Jahren stellten sich zur Behandlung bei sehr unterschiedlich ausgeprägtem Kallmann-Syndrom vor. Der erste Patient litt v. a. an somatischen Folgeerkrankungen des Hypogonadismus. Der zweite Patient berichtete von einer depressiven Verstimmung nach Partnerverlust. UNTERSUCHUNGEN: Bei Patient 1 fiel eine ausgeprägte somatische Symptomatik mit Eunuchoidismus und mangelhaft ausgebildeten bzw. fehlenden Geschlechtsmermalen auf. Laborchemische Tests ergaben: Testosteron = 0,958 ng/ml (Norm 1,8 – 7,58 ng/ml), LH < 0,7 IU/l (Norm 0,8 – 7,6 IU/l).…

Schlagworte

Kallmann-Syndrom hypogonadotroper Hypogonadismus Anosmie Genetik Kallmann’s syndrome hypogonadotropic hypogonadism anosmia genetics DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift