CareLit Fachartikel

Analyse der mütterlichen Todesfälle (Niedersachsen 2002–2007): Strukturierter Dialog oder Surveillance-System?

S Berlage, P Wenzlaff, R Rauskolb · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
968973
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Berlage, P Wenzlaff, R Rauskolb
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Mütterliche Todesfälle (MT) sind in der Geburtshilfe seltene, allerdings fatale Ereignisse. Analysen der sehr komplexen Fälle können Erkenntnisse liefern zur: - Erkennung einer Risikosituation (Risikoprofil, Frühwarnsystem), - Optimierung der Prävention (sektorübergreifend), - Verbesserung der Notfallversorgung (Empfehlungen), - und der „normalen“ geburtshilflichen Versorgung (Empfehlungen). Bisher werden MT flächendeckend im Strukturierten Dialog (SD) (Qualitätssicherung (QS) nach § 137) mit den betroffenen Kliniken erörtert. Es stellt sich die Frage, wie ein optimales Vorgehen mit größtmöglichem E…

Schlagworte

Mütterliche Todesfälle Qualitätssicherung Strukturierter Dialog Surveillance-System Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie