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Erfahrungsbericht über den Einsatz von Remifentanil zur Sedation und Analgesie bei Frühgeborenen mit Atemnotsyndrom

C Weisser, J Rücker · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
969019
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Weisser, J Rücker
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Das am häufigsten verwendete Medikament zur Sedation und Analgesie beim beatmeten Neugeborenen ist nach wie vor Morphin, trotz diverser Nachteile wie Verlängerung von Wirkdauer und Beatmungsdauer bei Frühgeborenen und gastrointestinalen Motilitätsstörungen. Remifentanil zeichnet sich durch eine kurze Wirkdauer und eine konstante kontextsensitive Halbwertszeit aus. Mit Jahresbeginn 2008 erfolgte an unserer Abteilung der Wechsel von Morphin auf Remifentanil. Methode: Alle Frühgeborenen des Jahrgangs 2008 mit Atemnotsyndrom und invasivem Beatmungsbedarf (24 4/7–32 6/7 SSW, n=36) wurden erfasst und mit e…

Schlagworte

Analgesie Atemnotsyndrom Beatmung Frühgeburt Remifentanil Sedation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie