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Ausgedehnte Plazenta percreta bei Plazenta praevia – ein klinischer Fallbericht

P Vlachou, B Kuschel, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
969099
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Vlachou, B Kuschel, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Inzidenz einer schwerwiegenden Plazentationsstörung (Plazenta percreta) liegt bei ca. 1:7000 Geburten. Die häufigsten Komplikationen sind schwere Blutungen, Uterusperforation und Infektion – die mütterliche Mortalität beträgt bis 10%. Methodik: Wir berichten über eine 28-jährige IIG IIP, die in 36+1 SSW auf Wunsch eine sekundäre Re-Sectio extra muros erhielt, nachdem sie einen vorzeitigen Blasensprung hatte. Im Rahmen der Sectio konnte ein ca. 5×5cm großes Plazentastück nicht von dem Uterus getrennt werden, weshalb die Patientin in unsere Klinik verlegt wurde. Ergebnisse: Der Hb bei Aufnahme b…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde